Dresdner Straßenbahn
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Die Dresdner Straßenbahn mit ihren 12 Linien auf einem Liniennetz von 204 km Länge bildet das Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs in Dresden. Bereits am 26. September 1872 wurde die erste Pferdebahnlinie zwischen Blasewitz und Pirnaischer Platz eröffnet. Am 6. Juli 1893 fuhr schließlich die erste elektrische Straßenbahn zwischen Schlossplatz und Schillerplatz. Nachdem die Netzausdehnung nach der Wende in Frage und Stillegungen zur Debatte standen, erfolgten in letzter Zeit einige kleinere Netzerweiterungen.
Die Dresdner Straßenbahn auf ihrer historisch bedingten Sonderspurweite 1450 mm (im Gegensatz zur Regelspur der Eisenbahn, 1435 mm) war immerfort Vorreiter bei technischen Neuerungen: 1930 Entwicklung des vierachsigen Triebwagens Großer Hecht, 1964 erster Einsatz von drei aus Prag geliehenen Tatrawagen in der DDR in Dresden, 2000 Wiederinbetriebnahme der Güterstraßenbahn und 2003 längste Straßenbahn der Welt in Dresden, der Niederflurstadtbahnwagen vom Typ NGT D 12 DD.
wird noch fortgesetzt
- Linie 1: Prohlis - Leutewitz
- Linie 2: Kleinzschachwitz - Gorbitz
- Linie 3: Coschütz - Wilder Mann
- Linie 4: Laubegast - Weinböhla
- Linie 5: Johannstadt - Südvorstadt (geplant ab 2012)
- Linie 6: Niedersedlitz - Wölfnitz (- Gorbitz)
- Linie 7: Weixdorf - Pennrich
- Linie 8: Hellerau - Südvorstadt
- Linie 9: Prohlis - Kaditz
- Linie 10: Striesen - Friedrichstadt
- Linie 11: Bühlau - Zschertnitz
- Linie 12: Striesen - Leutewitz
- Linie 13: Prohlis - Mickten (- Kaditz)

