Else Avenarius
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Villa Wachwitzer Straße
Else Avenarius († 30. Januar 1932 in Leisnig), Tochter von Rudolf Doehn, war in erster Ehe mit Paul Schumann und in zweiter mit Ferdinand Avenarius verheiratet. Sie wohnte in Dresden in der Wachwitzer Straße, ab 1911 in der Bahnhofstraße 24. Sie war selbst künstlerisch sehr aufgeschlossen und kenntnisreich. Sie gehörte der Litterarischen Gesellschaft an. Ihre Versuche, der Zeitschrift Der Kunstwart zumindest in Frauenfragen eine konservativere Richtung zu verleihen, scheiterten zumeist an den Autorinnen wie Bäumler, Gnauck-Kühne und Mayreder. Wolfgang Schumann war ihr Sohn.
[Bearbeiten] Quellen
- Nachlass von Wolfgang und Eva Schumann bei der SLUB
- Gerhard Kratzsch. Kunstwart und Dürerbund. Ein Beitrag zur Geschichte der Gebildeten im Zeitalter des Imperialismus. Vandenhoeck u. Ruprecht, Göttingen 1969. ISBN 3-525-36125-4.