Freunde der italienischen Oper

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Die Freunde der italienischen Oper (F.D.I.O.) können auf eine lange Geschichte zurückblicken[1] und mit der dritten Bandgründung traten sie schließlich im Jahr 1987 auch in Dresden das erste Mal in Erscheinung. Hier wird der damalige Haus-Regisseur Wolfgang Engel am Staatsschauspiel Dresden auf sie aufmerksam und engagiert sie für seine dreitägliche Faust-Inszenierung (1990) mit Sänger R.J.K.K.Hänsch alias Ray van Zeschau als "Euphorion". Legendär waren die damals eingespielten Filmsequenzen von Motorradfahrten durch die Unterführung des Pirnaischen Platzes.

Nach der Wende gelang ihnen mit einem Auftritt am 28. März 1991 vor über 1.200 Zuschauern eine bis dato unvorstellbare Revuevorstellung im Schauspielhaus sowie im Jahr zuvor bei einem skandalumwitterten Empfang anlässlich der Ausstellungseröffnung "Blicke auf den Körper in 5 Jahrhunderten" und der gleichzeitigen Amtseinführung von Dr. Martin Roth im Hygienemuseum, welcher in Freundesmanier nicht ganz wie erwartet ausfiel.

Nach der Auflösung im Jahr 1992 fanden sich fast alle Bandmitglieder anlässlich des 40. Geburtstages von R.J.K.K.Hänsch am 17. April 2004 zu einem Konzert im Dresdner Ballsaal "Gare de la Lune" wieder. Mit zu Gast war auch die Leipziger Band Die Art in alter Besetzung. Ein Jahr später brachte Opernstar René Pape die "Freunde" erneut für die ARTE-Doku „Der Bass René Pape - Mein Herz brennt“ von Regisseurin Sibylle Muth noch einmal komplett zusammen.

Inzwischen sind viele der ehemaligen Bandmitglieder in neuen aber auch gemeinsamen Projekten unterwegs. Ihre Musik war und ist wie immer umstritten ;-)

[Bearbeiten] Besetzung (Auswahl)

[Bearbeiten] Diskographie (Auswahl)

[Bearbeiten] Quellen

  1. Ausführliche Bandgeschichte bei parocktikum.de von Radio-DT64 DJ Lutz Schramm

[Bearbeiten] Weblinks

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