Wilsdruffer Straße

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Straßenschild mit Dresdner Ampelmädchen
Wilsdruffer Straße mit Blick auf den Altmarkt, 1960er Jahre

Die Wilsdruffer Straße (der westliche Teil hieß um 1813 "Wilsdruffer Gasse", der östliche Teil "Loch Gasse", die gesamte Straße hieß in der DDR-Zeit Ernst-Thälmann-Straße) verbindet den Postplatz mit dem Pirnaischen Platz. Dabei führt sie am Altmarkt und am Kulturpalast vorbei. In der Straße befinden sich zahlreiche Bauten aus der sozialistischen Aufbauzeit und ein Gedenkstein am Standort der damals abgerissenen Sophienkirche.

Seit August 2006 kann die Wilsdruffer Straße an einer ganz und gar gleichberechtigten Ampel überquert werden, denn für die Farbgläser mit den üblichen Ampelmännchen-Motiven sind acht Schwestern dazugekommen.

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Ausgewählte Adressen

[Bearbeiten] Quellen

  1. ZEISSIG, Emil: Schiller in unserem Sachsenlande, in: Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Himatschutz, 1931
  2. DR. GEORG BEUTEL: »Bildnisse hervorragender Dresdner aus fünf Jahrhunderten«, Dresden 1908
  3. BRAND, Silvia: Dresdener Bilderbuch 1888, S. 57, mit Lichtdrucktafel S. 58

[Bearbeiten] Weblinks

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