Elbbrücken
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Die Elbe wird im Gebiet Dresdens von sieben Brücken überquert. Eine weitere Möglichkeit, die Elbe zu queren, bieten die Fähren. Die Brücken in Fließrichtung der Elbe geordnet sind:
- Blaues Wunder - Der offizielle Name ist Loschwitzer Brücke. Sie verbindet den Schillerplatz und den Körnerplatz. Das Blaue Wunder ist die bekannteste Brücke Dresdens und eine der Hauptsehenswürdigkeiten.
- Albertbrücke - eine Steinbogenbrücke, welche den Rosa-Luxemburg-Platz mit dem Sachsenplatz verbindet.
- Carolabrücke - als einzige Brücke ein Neubau nach dem Krieg. Sie verbindet den Pirnaischen Platz und den Carolaplatz miteinander und ist Dresdens verkehrsreichste Brücke.
- Augustusbrücke - Die älteste Brücke Dresdens verbindet den Schloßplatz mit dem Neustädter Markt.
- Marienbrücke - eigentlich zwei Brücken, wobei die erste für den Straßenverkehr und eine zweite dem Eisenbahnverkehr dient. Diese verbindet den Hauptbahnhof über Bahnhof Mitte mit dem Neustädter Bahnhof. Die Marienbrücke ist nach der Carolabrücke zweitwichtigste Verkehrsverbindung in Dresden.
- Flügelwegbrücke - seit 1930 die Verbindung der Friedrichstadt mit Mickten.
- Autobahnbrücke - typisch moderne Stahlbetonbrücke für die A4
- Elbebrücken Niederwartha - aus Eisenbahnbrücke (nach 1945 wieder aufgebaut) und Straßenbrücke (2008 mit dazugehörigen Straßen im Bau) bestehend, Die Brücken verbinden die Dresdner Ortschaft Cossebaude (1997 von Dresden eingemeindet) mit dem rechtselbigen Dresdner Vorort Radebeul.
Außerdem ist die stark umstrittene Waldschlößchenbrücke fast fertiggestellt. Die Probleme dieses Bauvorhabens führen seit vielen Jahren zu erbittertem Widerstand und finden durch die Aberkennung des Welterbetitels inzwischen nationale und internationale Aufmerksamkeit.