Radeberg
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[Bearbeiten] Geschichte
- 1289, 6. Februar: Friedrich Klemme verkauft dem König von Böhmen u.a. Schloss Radeberg
- 1292: Friedrich Klemme erscheint wieder als Herr der Stadt und Pflege Dresden, Radebergs und des Friedewalds, und zwar als Lehnsträger des Meißner Bischofs Witigo I.
- 1387: Markgraf Wilhelm der Einäugige verschreibt seiner Gemahlin Elisabeth von Mähren als Leibgedinge den Rat zu Dresden, d.h. Schloss und Stadt Dresden, die Dresdner Heide, Radeberg und Gruna
- 1433: Friedrich der Friedfertige tritt seinen Anteil an der Mark Meißen mit den Schlössern und Städten Dresden, Hayn (Großenhain), Radeberg, Pirna u.a. seinen jüngern Vettern, Friedrich dem Sanftmütigen und Sigismund, für 15.000 rheinische Gulden wiederkäuflich ab
- 1436: Altenburg, 4. Januar: die Söhne Friedrichs des Streitbaren schließen einen Teilungsvertrag (Oerterungsvertrag) auf vier Jahre, Friedrich der Sanftmütige erhält zur Kurwürde und dem Herzogtum Sachsen den Meißner Teil mit den Städten und Schlössern Meißen, Radeberg usw.
- 1628 gestaltete Ezechiel Eckhardt das Schloss Klippenstein in Radeberg um