Falkenbrücke
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Die Falkenbrücke führte von der Falkenstraße über die westlichen Eisenbahngleise des Hauptbahnhofes zur Zwickauer Straße und der Straße An der Falkenbrücke die schließlich in die Chemnitzer Straße mündete. Die Benennung stammt von 1887. Auch die Straßenbahn, zum Beispiel die Linie 15 nach Plauen fuhr über diese Brücke. Im Zuge des Neubaus der Budapester Straße in den 60er Jahren wurde die Brücke abgerissen. Am nördlichen Ende der Zwickauer Straße sind noch bescheidende Reste der Brücke zu erkennen. Ab 1910 hatte der „Brücke“-Künstler Erich Heckel (1883-1970) sein Atelier im Haus Nr. 2a. Neben der Falkenbrücke führte noch die Hohe Brücke über die westlichen Bahngleise des Hauptbahnhofes.
[Bearbeiten] Ansichten und Quellen
- Blick vom Hochhaus an der Falkenbrücke (Heute Studentenwohnheim) nach Nordwesten auf die Falkenbrücke. Im Hintergrund das Kraftwerk Mitte
- Deutsche Schlachtfelder. Ereignisse und Wanderfahrten, hrsg. von Dr. Artur Brabant, kgl. Archivrat in Dresden, Bd. 3, Dresden 1913, S. 245
- HANTZSCH, Namenbuch der Straßen und Plätze Dresdens, 1905