Schevenstraße
Die Schevenstraße in Loschwitz erinnert an Paul Scheven und Katharina Scheven.
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[Bearbeiten] Geschichte
Die Schevenstraße war in alten Zeiten der obere Teil des Kirchweges bzw. der Kirchgasse. Der untere Teil des Kirchweges wurde 1895 die Schillerstraße. Insbesondere bei Hochwasser konnten die Loschwitzer Bürger dadurch noch nach Dresden gelangen, um in die Frauenkirche zu gelangen. Nach der Auspfarrung des Dorfes im Jahr 1708 war das nicht mehr notwendig. Der Weg wurde benutzt, um in die Stadt Dresden zu gelangen. Deshalb wurde er im Volksmund Stadtweg genannt. Später, etwa in den 1870er Jahren, tauchten die Bezeichnungen Untere Bergstraße bzw. Niedere Bergstraße auf. Eine Obere Bergstraße gab es damals auch, der heutige Veilchenweg. Der Name Stadtweg bezog sich dann nur noch auf die heutige Schillerstraße. Zu Ehren der Königin Carola erfolgte um 1885 die Umbenennung in Carolaweg. 1887 findet man im Adressbuch die Bezeichnung Carolastraße. Zur Vermeidung von Doppelbenennungen innerhalb von Dresden wurde die Carolastraße mit Wirkung vom 1. Juni 1926 umbenannt in Schevenstraße.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Adressen (Auswahl)
- Nr. 59: Schriftsteller Günther Felkel[1]
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Fernsprechbuch Bezirk Dresden, Ausgabe 1976, S. 91