Löbtau

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ehem. Rathaus Löbtau, entworfen vom Architekturbüro Schilling&Graebner
Freiberger Straße 2002

Löbtau ist ein Stadtteil im Dresdner Westen an der Weißeritz, zwischen Friedrichstadt und Cotta. Es trug früher den Spitznamen "Kuhlöbtau". Ein Rest des alten Dorfes ist im Dorfkern Altlöbtau erhalten. 1903 wurde Löbtau nach Dresden eingemeindet.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Gemeindesiegel Löbtau


[Bearbeiten] Weggehen in Löbtau

Wegen seiner Nähe zur Uni ist Löbtau ein beliebtes Studenten-Wohnviertel, bietet jedoch nur wenige entsprechende gastronomische und kulturelle Einrichtungen für eine aushäusige Freizeitgestaltung. Nachmittags ist das freundliche Weltcafé zu empfehlen, abends die Kellerkneipe „Treppchen“. Auch im Kino in der Fabrik kann man bis 1 Uhr sitzen und sein Feierabendbier trinken. Sehr preiswertes warmes und meist vegetarisches Essen wird donnerstags in der „Praxis“-Vokü (Volxküche) in einer ehemaligen Zahnarztpraxis Wernerstraße/Ecke Columbusstraße gekocht. Um die Ecke veranstaltet das Studentenwohnhaus Wums manchmal Parties und Konzerte.

Eher gediegenes Ambiente und gutbürgerliche Küche bieten beispielsweise das "West Side" am Bonhoefferplatz, der "Löbtauer Bacchus" oder das "Löbtauer Stübchen" auf der Clara-Zetkin-Straße sowie einige italienische Restaurants. Noch recht neu ist das Café Les Mademoiselles in einem ehemaligen Konsum an der Saalhausener Straße – aber es gehört eigentlich schon zum Stadtteil Naußlitz.


[Bearbeiten] Quellen


[Bearbeiten] Weblinks


[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Youtube-Video: Angriff auf die Praxis, gefilmt aus Richtung der Wernerstraße
  2. Pfefferspray, Blockaden, Gebete: Dresden und der Protest gegen Nazis, 19.02.2011
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