Weiße Gasse
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Die Weiße Gasse (Verlängerung der Kleinen Kirchgasse, zu der sie im Mittelalter gerechnet wurde) ist seit 2006 ein kleines Kneipenviertel in der Innenstadt östlich des Altmarktes und südlich der Wilsdruffer Straße westlich des Pirnaischen Platzes. Es befinden sich dort (September 2009) 21 Kneipen und ähnliche Etablissements. Vorbild ist das Barfußgäßchen in Leipzig.
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[Bearbeiten] Einige Etablissements
- Café Venezia
- Cuchi Lounge
- Der fliegende Holländer
- Försters
- Gänsedieb
- Kinh Do
- No.3
- Rauschenbach Deli
- Tapas Barcelona
[Bearbeiten] Geschichte
- 1332: ein gewisser Papperzan, Vasall der Burgherren von Dohna, tritt sein Haus in der jetzigen Weißen Gasse dem Kloster Altzelle ab (1)
- 1903: Albin und Hedwig Voigt übernehmen das Weinrestaurant "Zur Traube" in der Weißen Gasse
[Bearbeiten] Siehe auch
- Äußere Neustadt auf der anderen Elbseite
- Gänsediebbrunnen in der Weißen Gasse
[Bearbeiten] Links
[Bearbeiten] Quellen
- (1) LINDAU, Geschichte der königlichen Haupt- und Residenzstadt, 2. verbesserte Aufl., Dresden 1885